Konzil

Josef Johann Baron

Josef Johann Baron

Autor, Herausgeber und Gründer

› Vita

Dr. Josef Johann Baron, Jahrgang 1961, verheiratet, Vater von 8 Kindern, studierte u.a. Philosophie, Theologie, Soziologie, Psychologie, Geschichte und Pädagogik. Wenn man so viel studiert hat und keine Professur vorzuweisen hat, ist man geneigt zu sagen, dass man "umsonst" studiert hat. Doch dem sei nicht so. Man kann einen Weg begehen und feststellen, dass es eine Sackgasse ist. Für den Einzelnen birgt diese Feststellung zunächst keinen Vorteil. Für die Millionen, die weltweit diesem Weg der Religion, der Philosophie, Werteethik und der Wissenschaft noch folgen werden, ist die Kennzeichnung einer vorgeblichen Wissenschaft, Demokratie, Religion oder Ethik als tödliche Sackgasse ein großer Vorteil. Man kann studieren, um ein hirnloses Glied oder Organ von Etwas (vom Marxismus Sozialismus oder vom Fundamentalismus) zu werden, oder man kann etwas studieren, um es zu erforschen, mit welchem Recht und aus welchem Grund das widerwertige Etwas, als Gott, als Religion, als Demokratie, als Fortschritt oder als Wissenschaft zu bezeichnet ist.

Das Hauptinteresse des Autors galt schon immer der Wissenschaftstheorie und Erkenntnistheorie. Der Frage nach der Echtheit dessen, was uns als wahre Erkenntnis, als wahrer Gott oder als wahre Demokratie vorgsetzt wird. Promoviert hatte er aber nicht wie ursprünglich geplant, mit Kant oder Karl Popper, sondern mit einem geschichtlichen Thema. Nach dem Fall der Mauer reizte ihn die Frage, ob die Religionen und Kirchen ihre Hauptmerkmale bzw. ihre Hauptversprechen einlösen konnten, die sie ihren Gläubigen gegeben haben. Am Kommunismus und Marxismus konnte schließlich jeder Mensch merken, dass diese in jeder Hinsicht gescheitert sind.

Es ist eine echte Offenbarung immer wieder festzustellen, wie zumeist kluge Menschen, insbesondere Lehrer und Professoren, trotz besseren Wissens an offensichtlichen Unsinn festhalten, obwohl sie wissen müssten, dass nicht nur der Marxismus, sondern auch das Christentum als Theorie und als Praxis gescheitert sind. Selbst so eine Größe wie Popper, der vom Judentum abrückte und der den Kommunismus und Marxismus scharf kritisierte, hatte sich zum Christentum bekehrt. Für eine Milliarde Menschen mag das Fortschritt sein. Aber es ist kein echter Fortschritt von einer absurden Theorie abzurücken und sich einer anderen Theorie und Praxis zuzuwenden, die dogmatisch an der Ermordung von Juden zur Erlösungszwecken festhält.

Dr. J.J.Baron stellte relativ früh fest, dass alle Systeme, egal, ob diese als Wissenschaft, Demokratie, Aufklärung, Offenbarung oder Religion verpackt sind, nicht im Stande sind ihre Anliegen oder Hauptmerkmale einzulösen. Er stellte fest, dass selbst Immanuel Kant und Karl Popper, die das intellektuelle Rüstzeug dazu hatten, alle herkömlichen Theorien zu hinterfragen und ihr globales Scheitern offenzulegen, grandios versagt haben.

Das Kantsche Versagen, die Kantsche Art Aufklärung, Offenbarung, Bildung, Politik oder Wissenschaft zu betreiben, die schon vor Jahrtausenden von Aristoteles und Abraham angelegt worden ist, und die von Kant, Hegel oder Marx, mit der Imprimatur der Aufklärung, der sozialen Gerechtigkeit und der wahren Erkenntnis geadelt wurde, kostete bereits Abermillionen das Leben. Und diese Art wird Abermilliarden noch das Leben kosten, wenn Bildung, Politik, Religion und Rechtsstaat nicht endlich auf Fundamentalaufklärung und auf die "Magna Carta der Grundrechte alles Seienden" ausrgerichtet werden.

Dr. Baron hielt sich nahezu ein halbes Jahrhundert zurück. In Oberschlesien der Nachkriegszeit geboren, hatte man ihm immer wieder eingetrichtert den Mund zu halten, und nichts zu kritisieren, wenn man der Wekt nicht etwas Besseres anzubieten hat. In der "Fundamentalaufklärung" und in der "Reform 3000" als ihrer Umsetzung, erhält die Menschheit ein Instrument, dessen Einzigartigkeit und Alleinstellungsmerkmal in der Menschheitsgeschichte einmalig sind. Bis zuletzt drehte sich die Menschheitsgeschichte im Kreise. Die Aufklärer und Reformatoren stritten nur darüber, welche Grausamkeit und welche Menschenrechtsverletzungen die Menschheit zu Gott oder zu Aufklärung näher bringen könnten. Es ist Zeit dem Unsinn eine GUTES ENDE zu setzen.

Alle sind eingeladen Teil des Neuanfangs zu werden


Dr. Josef Johann Baron

WERKE

 

Aktuell (Stand Okt.18) ist der Autor, Herausgeber und als Gründer, mit mehreren Projekten beschäftigt. Einige Projekte sind nahezu fertig, bedürfen nur der Korrektur, der Bilderrechte und der finanziellen Mittel, um gedruckt zu werden. Mit einigen wurde erst im Frühling 2018 begonnen. So hatte der Autor am 30.03.2018 nach einer polizeilichen Zwangsmaßnahme und nach Aufnahme der Ermittlungen wegen "verfassungsfeindlicher Verunglimpfung der Verfassungsorgane" mit der Arbeit an der Reihe "Fundamentalaufklärung als Unterrichtsmaterial, als Erkenntnisorgan und als Zivilisationsschlüssel" begonnen. Es handelt sich dabei um Buchreihen für Schüler und Studenten. Es hat keinen Sinn darauf zu hoffen, dass Richter und Professoren irgendetwas irgendwann verstehen werden. Man muss schon bei Kindern ansetzen und neue Schulen gründen. Wenn Kinder einmal beschädigt worden sind, werden sie auch als Verfassungsrichter uind Professoren niemals etwas verstehen können.

Dr. Josef Johann Baron