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KONZIL DEUTSCHLAND

MAGNA CARTA

› Worum geht es in dem Projekt? Wofür steht Fundamentalaufklärung?

Die "Magna Carta der Grundrechte alles Seienden" sollte es zu diesem Zeitpunkt gar nicht geben. Bevor die "Carta" als das 24. Band der "Fundamentalaufklärung" abgefasst werden sollte, um ein neues Zeitalter der Grundrechte einzuleiten, sollte in 23 Bänden die immer noch nachwirkende Epoche der Menschenrechtsverletzungen (in der z.B.: gezielte Tötungen als legitimes Mittel einer guten Politik und Religion gesehen werden), einer fundamentalen Kritik unterzogen werden. Unsere gebildeten Eliten geben vor, Menschenrechtsverletzungen und Menschenopfer aufgeklärt und überwunden zu haben. Trotzdem treffen sie sich wöchentlich bei Messen, um vom Tod eines Juden zu profitieren.

Zu der Abfassung des Gesamtwerks, das die herkömmliche Aufklärung und Offenbarung, die Werteethik und die Wissenschaft, die Bibel und die Verfassung als tödliche Sackgasse entlarven sollte, ist es aber aus vielerlei Gründen nicht gekommen. U.a. Repressalien und Ressourcen-Mangel zwangen den Autor, die "Magna Carta der Grundrechte" vorab als ein Thesenpapier abzufassen, um seine Familie und sein Werk vor drohenden Beschlagnahmen, vor staatlichem Kindesraub und vor Verhaftung zu schützen. Wer den bundesrepublikanischen Rechtsstaat kennt, weiss, dass man auch als Anwalt und Jurist vollkommen grundlos, direkt vom Gerichtssaal verhaftet werden kann, vom jederzeit möglichen Kindesentzug und Beschlagnahme von Datenträgern schon ganz zu schweigen. Die bundesrepublikanische Demokratie und Rechtsstaat sind keine, aber das merkt nur derjenige, der von ihnen zermalmt wird.

Nun liegt seit dem Reformationsjubiläum 2017 die "Magna Carta" als Thesenpapier vor, als echter Schrittmacher der Geschichte, der geeignet ist, gleichermassen den Klassenkampf und Religionskampf, Drohnentod und Kreuzestod als legitime Mittel einer guten Politik und Religion abzulösen. Es fehlen aber Mittel, um dieses Werk zu drucken und in gebundener Form herauszubringen. Der Autor ist gezwungen, die "Magna Carta" mündlich und mit Flugblättern bei Kundgebungen in die Öffentlichkeit zu tragen. Das Crowdfunding und Sponsoring soll die Pattsituation ändern.

› Was sind die Ziele und die Zielgruppen?

Im Lande der Dichter und Denker ist es verboten, über Dinge nachzudenken, die zuvor zu Menschenrecht, zu Verfassung, zu Wissenschaft und zu Religion erklärt wurden. Es kann sich bei unserer Religion, Weltfrieden, Demokratie und Wissenschaft um eine grenzenlose Barbarei und Dummheit handeln, aber es ist trotzdem verboten darüber nachzudenken. Art 5.3. GG setzt die absolute Treue zu Verfassung und zu der Art der Demokratie nicht nur im Handeln, sondern auch bei Forschern und bei "Denkern" voraus. Alle, die sich erdreisten, über manche Dinge nachzudenken, werden im Land der Denker mit schleichenden Repressionen überdeckt. Dabei gelten willkürliche Beschlagnahmen und Repressalien im Lande der Denker und Dichter nicht als Repressionen, sonden als absolut logische Konsequenz eines verbotswidrigen, und daher kriminellen, Denkens und Handelns.

Bis zuletzt haben nur Politiker, Priester, Wissenschaftler und Professoren das alleinige Recht gehabt, zu entscheiden, was echte Religion, Demokratie, Rechtsstaat, Menschenrechte und Wissenschaft sind. Deshalb erklärten sie auch die Ermordung eines Juden, den Dschihad und die Apokalypse paradoxerweise zu einer Religion, zu Bildung, zum Menschenrecht und zu Wissenschaft.

Der ganze Unsinn hat in der "Fundamentalaufklärung" und in der "Magna Carta" sein Ende.

"Magna Carta" hat die Funktion eines Türöffners in ein neues Zeitalter. Sie betrifft absolut Jedermann. Absolut Jedermann soll mit der "Fundamentalaufkärung" und mit der "Magna Carta" bereits in der Schule in die Lage versetzt werden, zu erkennen, was echte Religion, echte Demokratie, echte Menschenrechte und echte Wissenschaft ist.

› Warum sollte jemand das Projekt unterstützen

Wer ein echtes Interesse an den eigenen Grundrechten hat, muss auch lebendiges Interesse an "Magna Carta" haben. Ein religiöser Mensch, ein Gläubiger, mag gerne auf die eigenen Grundrechte verzichten, weil er so sehr an einer bestimmten Art von Religion, Demokratie, Wissenschaft, Verfassung oder Bibel interessiert ist. Aber er kann nicht wirklich auf die Grundrechte Gottes, der Demokratie oder die Menschenrechte verzichten, wenn er sich noch als Gottsuchender, als echter Demokrat und als Menschenfreud bezeichnen möchte. Absolut niemand, auch die größten Feinde Gottes, Feinde einer echten Demokratie und echten Rechtsstaates, die sich zurzeit in Parteien und Sekten versammelt haben, um Schulen, Behörden, Verfassungsgerichte und Universitäten zu besetzen, kommen nicht umhin, sich mit der "Magna Carta" und mit der "Fundamentalaufklärung" zu beschäftigen.

Die meisten Menschen lassen sich mit dem "Zeug" abspeisen, was ihnen als Demokratie, als Menschenrechte, als Weltfrieden oder als Religion unterschoben wird. Bis dahin war auch die Form der Demokratie, der Religion und der Grundrechte, die einem schon in der Grundschule implementiert wurde, absolut alternativlos. Mit der "Magna Carta" hört die Alternativlosigkeit der Ermordung von Menschen zwecks Begründung einer Religion oder eines Friedens (im Drohnentod und im Kreuzestod) auf.

Jedermann, der sich für den echten Frieden, echte Bildung, echte Menschenrechte und echte Demokratie interessiert und engagiert, kommt nicht umhin, früher oder später auch die "Magna Carta" und die "Fundamentalaufklärung" zu unterstützen.

› Was passiert mit dem Geld

Das Projekt hat folgende Eckdaten: Hardcover mit Fadenheftung, 468 Seiten, Bilderdruckpapier, mit zahlreichen Illustrationen.

Um das Projekt umzusetzen, werden 12.000,- € benötigt. (1. Fundingsziel) Damit sollen professionelles Lektorat, Herstellungskosten, Offset-Druck mit Fadenheftung und Lizenzgebühren für Bildmaterial finanziert werden. Bei erfolgreicher Finanzierung endet die erste Phase des Projekts spätestens am 03.03.2019 mit dem Versand der gedruckten Exemplare an Sponsoren, die Patenschaft für das Projekt übernommen haben oder ein handsigniertes Exemplar bestellt haben. Zweites Fundungsziel sieht vor, breit anglegte Werbemaßnahmen und Versand von Gratisexemplaren an Entscheidungsträger aus Bildung, Politik und Rechtsprechung und an Prominez, um zügig die Reform des Gemeinwesens, der Religion, des Rechtsstaates und der Demokratie einzuleiten. Die 2. Phase kann nur dann eingeleitet werden, wenn die erste Phase erfolgreich war, und die "Magna Carta" in nennenswerten Mengen vorliegt.

Bis zuletzt wurden die Bücher in Kleinstauflagen nach Direktbestellung gedruckt und ausgeliefert. Das Prozedere war ein reiner Zuschussbetrieb. Zuletzt fehlte dem Autor (nach de facto mehr als 10 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit) sogar das Geld, bereits gedruckte und bestellte Bücher zu versenden oder Kundgebungen und Werbeveranstaltungen für das Projekt abzuhalten.  

Der Crowdfunding soll den Stillstand beenden, und helfen die "Magna Carta" an den Mann und die Frau bringen.

› Was passiert mit dem Geld bei nicht erfolgreichem Crowdfunding

Egal wie der Crowdfunding verläuft, wird jede Bestellung positiv abgewickelt. Bei nicht erreichtem Fundingsziel von 12.000,- zum 03.03.2019 wird man abwegen müssen, auf welche Elemente oder Parameter des Projekts wird man verzichten müssen. Die Bände der "Fundamentalaufklärung" waren bis dato nach Bestellung in kleinen Mengen ("Book on Demand") ohne professionelles Lektorat, ohne Fadenheftung und ohne Offsetqualität hergestellt. Mit der Folge, dass bei manchen Exemplaren, bei zu starkem Aufschlagen die Seiten nach einem Lesedurchgang auseinandergefallen sind. Ein zeitloses Werk verträgt das Fehlen eines professionellen Lektorats. Es ist wie mit einem Manuskript, das Einblicke in die Funktionsweisen und Beschaffenheit des Originals eröffnet. Das steigert u.U. sogar den Wert der Auflage. Doch Bücher, die auseinanderfallen, verfehlen gänzlich ihren Sinn.

› Wer steht hinter dem Projekt

Hinter dem Projekt steht Dr. Josef Johann Baron als Autor, Herausgeber und Gründer mit seinen Familienmitgliedern als engsten Mitarbeitern.

Der Autor und die Öffentlichkeit haben CasparBaron zu verdanken, dass die Crowdfunding-Kampagne überhaupt aufgelegt werden konnte.

Weitere Info zum Autor und Werk hier.

CROWDFUNDING - KAMPAGNE

Projektstart 03.10.18
Auslieferung: 03.03.2018
Fundingziel 12.000 €

› Unterstützen Sie das Projekt: